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Unternehmen


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CORPORATE LANGUAGE

 

Sprache kann mehr :

 

TEXTE FÜR UNTERNEHMEN

Sie kennen das: Sprache als Kompromiss, zurechtgeschliffen von diversen Abteilungen, entgratet, glatt, kantenlos und angereichert mit Versatzstücken aus dem Werbefundus.

Sie wissen: Sprache kann mehr. Sprache ist Mittel und Zweck. Ein Text ist nicht nur ein sachdienlicher Hinweis zur Bewerbung eines Produkts; der Text auf der Webseite, im Verkaufsprospekt, im Messeflyer ist das Unternehmen, ist das Produkt.

Sprache informiert und unterhält. Sprache erläutert und macht neugierig, Sprache ist effizient und emotional. Sprache ist sachlich und sinnlich. Sprache überzeugt und regt an. Sprache erzeugt, bestätigt und festigt ein Image. Sprache macht komplexe Prozesse verständlich und Abstraktes greifbar. Sprache löst schwer-
gängig verzwicktes Experten-Sprech auf: klar, schnörkellos, einleuchtend. Sprache erzählt lebendig, seriös, ohne Attitüde.

 

LEISTUNGEN

Ich recherchiere und schreibe Geschichten für den Jahresbericht und für Mitarbeiter- und Kundenmagazine, liefere Imagetexte für Ihre Webseite und den nächsten Messeflyer. Ich entwerfe Slogans für die Marketingabteilung und erarbeite Reden für die Geschäftsleitung.

 

 

PERSONAL & NACHHALTIGKEIT

Regelmäßig Artikel für Porsche Campus, ein Magazin für Berufseinsteiger.

 

(...) Als das Automobil vor rund 100 Jahren erfunden wurde, geschah das gerade noch rechtzeitig. Das Zeitalter der Pferdefuhrwerke war am Ende – die Großstädte wären eines Tages im Pferdemist erstickt. So wird rückblickend gerne die Geschichte des Autos erzählt. Und 100 Jahre später der Umstieg auf die E-Mobilität. Die Pointe ist eine andere: Mit der Abdankung des Kaisers 1918 ging in Deutschland das 19. Jahrhundert auch symbolisch zu Ende. Der Kaiser hatte das Auto für eine vorübergehende Erscheinung gehalten – und ganz aufs Pferd gesetzt.

100 Jahre später riecht es wieder nach Kaiser-dämmerung: Wer heute noch nachhaltiges Wirtschaften als Verkaufstrick abtut und lieber aufs Pferd setzt, verpennt womöglich einen Epochenwandel. Anders gesagt: Porsche gestaltet diesen Epochenwandel mit. Als erster Hersteller im Premiumbereich hat Porsche drei Modelle mit Plug-in-Hybrid-Antrieb ausgestattet Für die Entwicklung und die Produktion des E-Porsche werden in der Region Stuttgart 1.400 neue Arbeitsplätze geschaffen, 900 davon in der Produktion, weitere in der Fertigungsplanung, der Entwicklung sowie in den Bereichen rund um Digitalisierung, Smart Mobility, E-Mobility und connected car.

 

WIRTSCHAFT REGIONAL

Mehrere Portraits für die Wellcome-Magazine der IHK Reutlingen

(...) Der 1951 von einer US-amerikanischen Anthropologin eingeführte Begriff vom „Kultur-schock“ ist in einer globalisierten Welt aus dem Sprachgebrauch gewichen. Anfang der Fünfziger und noch lange danach, war es nicht selten ein Kulturschock, als Dörfler in der Großstadt zu stranden, geschweige denn als Degerschlachter in Mumbai. Heute unterhält man sich über Mentalitäten; kulturelle Unterschiede sind im Geschäftsleben ein Smalltalk-Thema.

Die Deutschen, sagt Pranita Vatsa, sind sehr direkt. „Sie kommen gerne schnell auf den Punkt. Bei uns nimmt man sich mehr Zeit.
Wir entscheiden gerne spontan und planen, während wir bereits losziehen. In Deutschland ist vieles schon im Voraus geplant.“ In Indien existiert die Gemeinschaft noch, der soziale Zusammenhalt innerhalb der Familie, der Nachbarschaft, des Dorfes. Hier stellt die Inderin den größten Unterschied fest.


Pranita Vatsa formuliert es positiv: „Die Deutschen sind individualistischer.“ Entsprechend strikt sei in Deutschland die Trennung zwischen Beruf und Privat, während in Indien die Grenzen fließend seien. (…)

 

Beiträge im Magazin der Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald

 

Portrait für Wirtschaft im Profil – Beilage des Schwäbischen Tagblatts

 

GESUNDHEIT UND MEDIZIN

Regelmäßig Texte für das vierteljährliche „Bulletin“ der Breisacher Apotheken in
Breisach am Rhein.

(...) Vier Stunden am Tag eignen sich ganz besonders, um Sport zu machen. Der Körper ist während dieser vier Stunden bereit für ein strammes Fitnesstraining. Körpertemperatur, Muskeltonus und geistige Fitness erreichen optimale Werte. Aber wissen Sie zu welcher Tageszeit dies der Fall ist? Anders gefragt: Sind sie schon mal an einem freien Tag gleich nach dem Aufstehen durch den Wald gejoggt, und hinterher waren sie so kaputt, dass sie sofort wieder ins Bett gefallen sind? – Kein Wunder. Die beste Trainingszeit ist von 10 bis 12 Uhr und zwischen 17 und 19 Uhr. Probieren Sie’s aus!

 

 

Der Text auf der Webseite, im Verkaufsprospekt, im Messeflyer ist das Unternehmen, ist das Produkt.

 

VOM FACHARTIKEL
BIS ZUM SLOGAN

 

Journalismus


Journalismus


JOURNALISMUS

 

Ding und Leute:

Journalismus, das kann – in der Tradition des Soziologen Robert Ezra Park – das nosing around sein, ein Herumbummeln und Herum-schnüffeln im Urbanen.

Im Berlin der Nachwendezeit habe ich nach diesem Vorbild eine Milieu-studie übers Milljöh erstellt und als Volontär auf dem Hamburger Kiez eine Reportage geschrieben. Dafür gab es jeweils einen Preis.

Gelernt habe ich den Journalismus bei einer kleinen Zeitung und einem kleinen unabhängigen, dem Freisinn verpflichteten Verlag. Preise gewinnt man im Lokalen selten. Aber man ist näher dran an Ding, Leuten und Nichtereignis als irgendwo sonst.

 

Interviews, Portraits, Rezensionen
für den EUROJOURNALIST/E
in Straßburg.

Das unabhängige Straßburger Online-Portal, gegründet von Kai Littmann, konzentriert sich auf Europa und die Region, ist heute schon ein Forum eines Europa der Metropolen und Regionen und eines der spannendsten zweisprachigen journalistischen Projekte auf dem Kontinent.

 
 

Journalismus ist für jeden etwas anderes.

Für mich ist es das ehrliche Interesse an einer Sache, einer Person, einem Projekt. Aber ohne Leidenschaft wird keine Geschichte draus.

 

Redenschreiben


Redenschreiben


 

Ich schreibe seit mehr als zehn Jahren Reden für Führungskräfte in Politik und Wirtschaft.

 
 

REDENSCHREIBEN

 

 

Alle tun es, keiner spricht darüber:

Und wann haben Sie sich zuletzt bei einem Vortrag gelangweilt? Wann haben Sie zuletzt Ihr Publikum gelangweilt?

Reden schreibt man nicht selbst. (Einen Bauplan lassen
Sie ja auch von einem Architekten anfertigen.)

Der Bundespräsident beschäftigt fünf Redenschreiber. Auch Minister, Manager und Mittelständler haben ihre Leute dafür. Alle tun es, keiner spricht darüber, jeder
weiß es.

 

Wie man bessere Reden schreibt

Ausgewählte Service-Texte, unter anderem für das Magazin der IHK Nordschwarzwald

(...) Und wann haben Sie sich zuletzt bei einem Vortrag gelangweilt? Wann haben Sie zuletzt Ihr Publikum gelangweilt? Viele Redner und Rednerinnen fragen sich das erst gar nicht. Immer geht es Ihnen um die Sache. Um Inhalte. Zahlen, Fakten, um Belege ihrer Arbeit und um den Nachweis ihres unermüdlichen Eintretens für Unternehmen, Partei und „unser Land“.

 

Politik


Politik


POLITKOMMUNIKATION

 

Als Abgeordnete/r sind Sie in Interviews Ihr eigener Presse-sprecher. Alles andere nehme ich Ihnen ab.

 
 

Zwischen Brüssel, Berlin und der Basis:

 

POLIT-KOMMUNIKATION FÜR ABGEORDNETE

Sie kennen das: Als Abgeordnete/r pendeln Sie berichterstattend, erläuternd, vermittelnd zwischen Brüssel, Berlin und der Basis; zwischen Fraktion, Partei und Ortsverein; zwischen AG, Ausschuss und Plenum. Die in Brüssel wie Berlin geltende Binnensicht auf die Dringlichkeit von Anfragen, Anträgen und Gesetzesentwürfen ist draußen nichts oder nicht viel wert, weil eine Absichtserklärungen noch keine Politik ist, jedenfalls nicht die Art von Politik, wie sie die ungeduldige Wählerschaft verlangt.

Als Abgeordnete/r stehen Sie unter ständiger Beobachtung; Sie haben Erwartungen zu erfüllen und wollen hauptsächlich der Sache gerecht werden, für die Sie kämpfen. Aber auch Ihren Wählerinnen und Wählern, gelegentlich der Partei.

Als Abgeordnete/r sind Sie in Interviews Ihr eigener Pressesprecher. Alles andere nehme ich Ihnen ab.

 

LEISTUNGEN

Ich pflege den Kontakt zu Redaktionen, bundes-
weit und regional. Ich schreibe Pressemittei-
lungen, Newsletter und Imagetexte für die Homepage, wissenschaftliche Fachartikel, Grußworte und Entwürfe zu Reden für jeden Anlass. Im Wahlkampf formuliere ich Positions-
papiere, Streitschriften, Slogans und Pamphlete. Mit Gefühl und der nötigen Schärfe.

 
 

Aktuelle Beiträge zum Thema Politkommunikation

Illustration: Denis Brudna/Photonews

Illustration: Denis Brudna/Photonews

 

ICH! ICH! ICH!

Jetzt auch noch Instagram: Die Politik in der Selbstinszenierungsfalle

Ein Beitrag für das Magazin PHOTONEWS von Jo Berlien


(…) Der Rest ist – Langeweile. Politik gibt optisch nichts mehr her, seit Kaiser, Könige
und die Breschnews dieser Welt abgetreten sind. Es regieren vorwiegend Technokraten
in dunkelblauen Anzügen, und lassen zwei Griechen die Krawatte weg, freut sich die
Presse und die Spießer im dunkelblauen Tuch reagieren wie in den Fünfzigern, empören sich über die Halbstarken und dass sich sowas nicht gehört. Die Codes sind verbindlich. Politik sieht überall gleich aus, weil sie überall gleich inszeniert wird.

US-Patriot John McCain und Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu verfügen ebenso über einen Instagram-Account wie Alexis Tsipras. Während die eisgrauen Herren vom konservativen Block erwartungsgemäß den Staatsmann herauskehren – ICH während einer wichtigen Ansprache im Parlament! ICH mit meinen Freunden vom Militär! ICH im Kreise meiner Lieben! –, gibt sich der Linke Tsipras gewohnt locker und in der Selbstvermarktung konsequent: ICH, ICH, ICH, ICH alleine mit mir: gelöst und nachdenklich, jungenhaft und als Tribun mit Siegerfaust, müde und entschlossen!

Hier schließt sich der Kreis, hier reicht der Weltpolitiker dem Kollegen Abgeordneten aus der Provinz die Hand: Ein Bild, auf dem ICH nicht zu sehen bin, hat keinen Nachrichtenwert, wozu es also zeigen? (...)
 

 


Person


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PERSON

JO BERLIEN

 
 

Jo Berlien, lic. rer. publ., Redakteur und freier Autor, hat seine journalistische Laufbahn mit einer „Playboy“-Reportage über einen Abenteuerschwimmer im Grand Canyon begonnen. Als Jungredakteur gehörte er Anfang der Neunziger einer Minimalneubesetzung an, die eine von der Schließung bedrohte Lokalredaktion neu aufbaute – unter harten Bedingungen. Der Einsatz hat sich gelohnt und die Mühe war es wert: Redaktion und Zeitung existieren heute noch.

Berlien ist ein mehrfach ausgezeichneter Schreiber, Kolumnist, erfahrener Biograph und Redenschreiber sowie Autor mehrerer literarischer Veröffentlichungen.
 

Politik-Kommunikation für die Bundeszentrale für politische Bildung, Eurojournalist/e Straßburg. Seit 2004 Presse- und Öffentlichkeitarbeit für Abgeordnete im Deutschen Bundestag und im Europäischen Parlament. Reden und Grußworte für die Wirtschaft, u.a. IHK Nordschwarzwald

Mitglied im Verband der Redenschreiber (VRdS)

Freie Arbeiten u.a. für das Porsche Campus-Magazin (für Studierende und Berufseinsteiger); REINSCLASSEN B2B-Corporate Language Hamburg, die „Wellcome Magazine“ der IHK Reutlingen, die Handwerkskammer Hamburg; PR für die Breisacher Apotheken, La Biosthétique Deutschland

Gesellschaftspolitische Beiträge für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Jüdische Allgemeine, Photonews Hamburg